Aktuelle Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV2)

Stand: 29.09.2021

Sie haben Fragen zum Coronavirus SARS-CoV-2? Auf dieser Seite haben wir aktuelle Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen auch im Zusammenhang mit unserem Krankenhaus zusammengestellt.

 

Um unsere Patienten und Mitarbeiter so gut wie möglich vor einer Infektion zu schützen, gilt ab Donnerstag, 30.09.2021, 14 Uhr für alle Besucher im Sankt Vincentius Krankenhaus folgende verbindliche Regelung:

  • Es gilt die 1-1-1-Regelung: Besuch ist nur einmal täglich für eine Person in der Zeit von 14 bis 19 Uhr für maximal eine Stunde möglich. Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben müssen aber weiterhin Name und Telefonnummer ebenso wie die Besuchszeiten am Empfang registriert werden.
  • Es gilt die 3G-Regel:  Besucher müssen nachweisen, dass sie vollständig geimpft oder in den letzten 6 Monaten von einer Covid-19 Erkrankung genesen sind. Alternativ können sie einen negativen Antigenschnelltest vorlegen, der nicht älter ist als 24 Stunden. Dies gilt für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren (ohne Begleitperson).

Für Patienten, die an COVID-19 erkrankt sind, bleibt das generelle Besuchsverbot bestehen. Sie dürfen aus Sicherheitsgründen nur in Ausnahmefällen Besuch empfangen. Weiterhin sind auch alle Telefone in den Patientenzimmern kostenlos freigeschaltet.

Weitere Regelungen:

  • Eine Begleitperson ist nur bei jugendlichen oder bei besonders hilfsbedürftigen Patienten erlaubt und nur mit ärztlicher Genehmigung.
  • Bitte tragen Sie als Besucher eine medizinische Maske oder eine FFP2-Maske im gesamten Krankenhauses. Das Tragen von Alltagsmasken ist in unserem Haus nicht erlaubt.
  • Patienten tragen bitte eine medizinische Maske oder eine FFP2-Maske in Warte- und Aufenthaltsbereichen.
  • Bitte halten Sie w.m. einen Sicherheitsabstand von 1,5 m zu allen anderen Personen ein.

Ein-/Ausgang:

Ein Zutritt zum Krankenhaus ist für Besucher weiterhin nur über den Haupteingang in der Holzstraße möglich. Der Ausgang befindet sich an der Liegendkrankeneinfahrt (Vincentiusstraße). Dort können auch Patienten und Besucher abgeholt werden. Bitte sprechen Sie die Abholzeit vorab persönlich mit Ihrem Angehörigen oder mit der Station ab.

Ein Zutrittsversbot gilt:

  • Personen mit akuten Erkältungssymptome (Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Heiserkeit), akutem Geruchs- oder Geschmacksverlust, Fieber, eigener Erkrankung an COVID-19 in den letzten 4 Wochen oder Kontakt zu COVID-19-Patienten in den letzten 14 Tagen dürfen das Krankenhaus als Besucher oder Begleitperson nicht betreten.
  • für Besucher, die die Masken-, Nachweis- oder Dokumentationspflicht verweigern.

Der Sprechstundenbetrieb wird aufgrund der hygienischen Vorgaben so gestaltet sein, dass möglichst keine Wartezeiten entstehen. Alle Besucher müssen aber während ihres gesamten Aufenthaltes im Krankenhaus eine medizinische Maske oder eine FFP2-Maske tragen. Begleitpersonen sind nur ausnahmsweise bei hilfsbedürftigen Patienten oder in besonders schwierigen Situationen erlaubt. Dies erfordert eine Genehmigung des Chefarztes.

Bitte beachten Sie: Aus Sicherheitsgründen können Sie das Krankenhaus nicht durch den Haupteingang (Holzstraße) verlassen. Der Ausgang befindet sich zurzeit auf der Rückseite des Hauses (Vincentiusstraße). Hier kann Sie ein Angehöriger oder ein Taxi nach Ihrem Termin wieder abholen.

Personen mit typischen Covid-19-Syptomen (Husten, Schnupfen, Halsschmer-zen, Heiserkeit, akutem Geruchs- oder Geschmacksverlust und/oder Fieber)  und Personen, die Kontakt zu einer Person mit einer SARS-CoV-2-Infektion hatten, müssen sich ab Mittwoch, 01.07.2021 an ihren Hausarzt wenden. Alternativ können Betroffene den bundesweiten Patientenservice unter der Nummer 116117 erreichen.

Am besten können Sie sich mit einer medizinischen Maske oder noch besser mit einer FFP2-Maske schützen. Auch regelmäßiges Händewaschen schützt vor Ansteckung: mind. 20 Sekunden mit Wasser und Seife. Husten und niesen Sie in ein Taschentuch oder in die Ellenbogenbeuge. Verwenden Sie Taschentücher nicht mehrmals. Verzichten Sie auf Händeschütteln und engen körperlichen Kontakt. Halten Sie 1,5 bis 2 Meter Sicherheitsabstand zu anderen Personen. Diese Vorsichtsmaßnahmen gelten für alle Atemwegsinfektionen und sind für uns alle wichtig!

Die Symptome der Coronavirus-Erkrankung ähneln denen einer Erkältung. Fieber, Husten, Unwohlsein, manchmal begleitet von Durchfall. Schnupfen wird eher selten beobachtet. Besonders charakteristisch ist ein plötzlicher Verlust des Geruchsinns. Bei schweren Verläufen mit massiver Virusvermehrung in den unteren Atemwegen tritt Atemnot auf. Gerade in den letzten Monaten sind aber auch viele Infektionen aufgetreten, die nicht zu Krankheitssymptomen geführt haben.

Bleiben Sie zuhause, um eine mögliche Verbreitung zu vermeiden. Rufen Sie Ihren Hausarzt an oder die 116 117, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Die Ärztliche Notfalldienstzentrale der BDZ Speyer befindet sich in der Paul-Egell-Str. 33 im Eingangsbereich in unmittelbarer Nähe zur Zentralen Aufnahme (ZNA) des Diakonissen-Stiftungs-Krankenhauses.

Telefon:  06232 19292 oder 06232 116117

  • Mittwoch: 14.00 bis 24.00 Uhr
  • Freitag: 16.00 bis 24.00 Uhr
  • Samstag, Sonntag, Feier- und Brückentage: 08.00 bis 24.00 Uhr

Die ärztliche Besetzung wird durch niedergelassene Ärzte verschiedener Fachrichtungen wahrgenommen, um die Versorgung der Bevölkerung zu den so genannten Kernzeiten außerhalb der Sprechstundenzeiten zu gewährleisten. Zum Einzugsbereich der BDZ Speyer gehören die Stadt Speyer, die VG Römerberg-Dudenhofen mit Dudenhofen, Harthausen und Hanhofen, Römerberg mit Berghausen, Heiligenstein und Mechtersheim sowie Böhl-Iggelheim.

Bitte kontaktieren Sie telefonisch Ihr zuständiges Gesundheitsamt. Eine Übersicht der zuständigen Gesundheitsämter finden Sie auf der Internetseite des Landkreistags.

Vermeiden Sie sofort jeden engen Kontakt zu anderen Personen und begeben Sie sich in häusliche Quarantäne, bis Sie Anweisungen vom Gesundheitsamt erhalten.

Wichtig zu wissen: Wenn Sie keine Erkrankungssymptome haben, schließt ein negativer Abstrich in den ersten 7 – 10 Tagen nach dem Kontakt eine Infektion mit SARS-CoV2 nicht sicher aus,  weil das Virus möglicherweise einfach noch nicht nachweisbar ist. Bei Verdacht auf eine Infektion sollten Betroffene sich zunächst telefonisch bei der rheinland-pfälzischen Hotline "Fieberambulanz" unter der Nummer 0800 99 00 400 melden. Alternativ können Sie den bundesweiten Patientenservice unter der Nummer 116117 erreichen.

Die Probenentnahme erfolgt aus den oberen Atemwegen (Abstriche aus dem Nasen-Rachen-Raum). Die Proben werden durch einen molekularbiologischen Test auf das SARS-CoV-2 getestet.

Die Zeitspanne zwischen Übertragung des Erregers und Ausbruch der Krankheit (Inkubationszeit) liegt im Mittel bei etwa einer Woche, kann aber bis zu 14 Tage betragen. Der Erreger ist erst etwa zwei Tage vor Beginn der Symptome in Abstrichuntersuchungen nachweisbar.

Wir haben in unserer Zentralen Notaufnahme einen speziellen Wartebereich und einen eigenen Untersuchungsraum für alle Patienten mit grippalen Symptomen eingerichtet, um potentielle Grippe- und COVID-19-Patienten von Anfang an von anderen Kranken zu trennen. So möchten wir vermeiden, dass sich Patienten untereinander anstecken. Die weitere Vorgehensweise richtet sich streng nach den aktuellen RKI-Vorgaben.

Patienten, die mit grippalen Symptomen und Fieber stationär aufgenommen werden, werden mit einer Abstrichuntersuchung auf das Vorliegen von COVID-19 untersucht. Mit Beginn der nächsten Grippewelle wird parallel auch auf das Influenza-Virus getestet. Das Ergebnis liegt allerdings erst am nächsten Tag vor. In diesem Zeitraum werden die Patienten getrennt von anderen Kranken auf einem speziell dafür vorbereiteten Isolierbereich von gesondert geschultem Pflegepersonal und Ärzten betreut. Dafür halten wir Zimmer frei.

Wichtige Hinweise und Fakten zum Coronavirus finden Sie auf der Homepage des Robert Koch-Instituts (RKI)

Alle wichtigen Informationen in einer Übersicht, bietet die Homepage des Bundesgesundheitsministeriums

Aktuelle Hinweise zur Situation in der Region finden Sie auf der Homepage des Rhein-Pfalz-Kreises. Aufgrund der großen Nachfrage wurde ein Bürgertelefon eingerichtet. Dieses erreichen Sie unter der Telefonnummer 0621 5909 5800 von Montag bis Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr, freitags von 9 bis 12 Uhr.

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