St.-Vincentius-Krankenhaus SpeyerSt.-Vincentius-Krankenhaus Speyer
St.-Vincentius-Krankenhaus Speyer

Unser Haus | Unser Leitbild | Der Träger | Impressum/Kontakt |  Suche
  Vincenz-Aktuell
Infos für Patienten und Besucher
Allgemein- und Viszeralchirurgie
Behandlungsspektrum
Sprechstunde
Team
Weitere Infos
Anästhesie
Innere Medizin
Intensivmedizin
Unfallchirurgie
Urologie
Schlaflabor
HNO-Heilkunde
Pflege
Krankenpflegeschule
Sozialdienst
Seelsorge
Physiotherapie
Apotheke
Verwaltung
Mitarbeitervertretung
Stellenangebote
Qualitätsmanagement



 
 adminloginLoginLogoutLogout

Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie


In der Allgemein- und Viszeralchirurgie werden jährlich in 35 Betten 1200 Patienten versorgt. Unser Versorgungsauftrag ist die Behandlung aller gut- und bösartigen Erkrankungen der inneren Organe nach modernsten Gesichtspunkten. Dies gilt für planbare operative Eingriffe ebenso wie für Notfalloperationen, die rund um die Uhr möglich sind.
Wir pflegen enge Kontakte mit anderen medizinischen Einrichtungen innerhalb und bei Bedarf auch außerhalb Speyers (z.B. für spezielle Röntgenuntersuchungen, Nuklearmedizin, Strahlentherapie, Onkologie, Pathologie).
Unser Ziel ist der individuell betreute und optimal versorgte Patient, der zufrieden wieder nach dem Aufenthalt bei uns nachhause geht. Die überschaubaren Strukturen und Einheiten eines Krankenhauses unserer Größenordnung bieten dafür die besten Grundlagen. Wir sind ein kleines, hochmotiviertes und schlagkräftiges Team, in dem alle am gemeinsamen Strang ziehen. Der Spruch 'viele Köche verderben den Brei' gilt für uns nicht.
Der ärztliche Bereitschafts- und Hintergrunddienst wird zusammen mit der unfallchirurgischen Abteilung geleistet. Außerhalb der normalen Arbeitszeit sind im gesamten Krankenhaus ständig mindestens drei Ärzte für die Notfallversorgung anwesend. Für die chirurgischen Patienten stehen zusätzlich jeweils ein allgemein- und ein unfallchirurgischer Oberarzt in Rufbereitschaft. Auch die Chefärzte der chirurgischen Abteilungen beteiligen sich an diesem Rufdienst.
Durch Verbesserung und Straffung der Abläufe vor der Operation und durch ein modernes Behandlungsregime nach der Operation (standardisierte Schmerztherapie, frühzeitige Nahrungsaufnahme, Mobilisierung usw.) ist die Verweildauer für einen stationären Aufenthalt in den letzten Jahren immer weiter gesunken und beträgt derzeit im Schnitt 7 Tage.
Trotz moderner Operations- und Narkoseverfahren, trotz standardisierter Abläufe und vereinheitlichter Behandlungs- und Überwachungsschemata fühlen wir uns nicht als 'Gesundheitsfabrik' und sehen unsere Patienten nicht als Nummern oder Fälle. Die persönliche Betreuung unserer Patienten unter Berücksichtigung der individuellen Gegebenheiten und Wünsche steht immer im Zentrum unserer Arbeit.

 

 


 

[]